Chios

CHIOS

die faszinierende Abwechslung

Chios, die Heimat vieler griechischer Reeder, ist relativ unbekannt, hat aber sehr viel zu bieten. Gut organisierte Strandregionen, abgelegene, verträumte Fischerdörfer, viele mittelalterliche Burgsiedlungen und Dörfer, wo das Leben geruhsam abläuft. Ein Teil der Inselbewohner lebt heute noch vom Mastixanbau, es gibt einige sogenannte Mastixdörfer (Mastix dient u.a. zur Herstellung von Kaugummi). Die gleichnamige Haupt- und Hafenstadt Chios ist eine lebhafte Stadt mit pulsierendem Leben rund um die Uhr sowie zahlreichen Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten
Chios Karte Chios Plan

Die 842,289 km² große Insel ist die fünftgrößte Insel Griechenlands. Volkszählung von 2011: 51.390 Einwohner

KOMBI-REISE: Chios & Ikaria, Patmos

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FISCH SPEZIALITÄTEN AUF CHIOS

Die Insel ist bekannt für ihre Fischmeze, die mit einem leichten lokalen Ouzo serviert werden. Die Taverne "Asterias" in Katarrakis ist ein Geheimtipp für Kenner. Spezialitäten: Garides Saganaki (Shrimps), Octopus mit Knoblauchsauce und eingelegte Sardinen.

DIE MASTIXBÄUME VON CHIOS

mastixbaum

Der immergrüne Mastixbaum machte Chios berühmt. Er ist eigentlich ein Strauch, auch Wilde Pistazie genannt (pistacia lentiscus), dessen Harz u. a. zur Herstellung von Kitt, farblosen Lacken sowie Kauharz (Kaugummi) gewonnen wird. Die Mastixbäume wachsen im Süden der Insel ("Mastichochoria") und sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Chios ist der größte europäische Mastixproduzent. Im Juni wird die Rinde angeritzt, so dass das Harz auslaufen kann. Um ein Kilogramm des begehrten Harzes zu gewinnen, muss man etwa 10 Bäume ritzen.

EINE ZEITREISE

chios

Im Süden von Chios liegen einige mittelalterliche Dörfer aus dem 14. und 15. Jh., besonders schön ist das bis heute bewohnte Mesta. Beeindruckend das kleine Stadttor, das Labyrinth von verwinkelten, steingepflasterten Gassen, die sehr gut erhaltenen Gebäude, an denen die Zeit nur wenige Spuren hinterließ. Ältestes Gebäude ist die Kirche Palios Taxiarchis mit einem holzgeschnitztem Altar. Der äußere Häuserring bildet noch immer die Stadtmauer.